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Stürme und kaltes Wetter haben die Such- und Rettungsbemühungen in den Erdbebengebieten der Türkei und Syriens in den letzten 24 Stunden behindert. Bild: AP

„Jede Minute" schwindet die Hoffnung für die Überlebenden

Wohltätigkeitsorganisationen und humanitäre Organisationen haben davor gewarnt, dass bei fast 5.800 zerstörten Gebäuden allein in der Türkei die nächsten 36 Stunden entscheidend sind, um Überlebende zu finden.

„Es ist jetzt ein Wettlauf gegen die Zeit", sagte Tedros Adhanom Ghebreyesus, Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Er fügte hinzu: "Jede Minute, jede Stunde, die vergeht, sinkt die Chance, Überlebende lebend zu finden."

Mehr als 8.000 Menschen wurden aus den Trümmern in der Türkei gezogen und rund 380.000 haben in Regierungsunterkünften oder Hotels Zuflucht gefunden.

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Menschen suchen nach Überlebenden auf der Intensivstation des eingestürzten staatlichen Krankenhauses Iskenderun nach einem Erdbeben in Iskenderun, Distrikt Hatay, Türkei, 7.   </aside>. REUTERS/Benoit Tessier Bild: Menschen suchen auf der Intensivstation des eingestürzten staatlichen Krankenhauses in Iskenderun nach Überlebenden

Außenminister James Cleverly bestätigte heute im Unterhaus, dass drei Briten in der Türkei vermisst werden, aber „die Wahrscheinlichkeit großer britischer Opfer gering bleibt".

Herr Cleverly fügte hinzu, dass das Auswärtige Amt mindestens 35 britische Staatsangehörige unterstützt, die direkt von den Erdbeben betroffen sind.

Das Auswärtige Amt bestätigte auch, dass ein Flug mit britischer Hilfe in die Türkei gestartet ist.


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